| Sofort nach Ablauf des Videos auf P
für Pause drücken, da Ihr sofort durch 4 Feuer-ballisten
beschossen werdet. Regelmäßiges Abspeichern ist in diesem
Kapitel auch angebracht.
Schaut Euch also in aller Ruhe auf der Karte um und sortiert
erst mal Eure Truppen bzw. gruppiert sie. Das schöne an SH2 ist,
dass man auch im Pausenmodus den Truppen Befehle erteilen kann.
Ich habe die 2 linken Katapulte links
in den Wald geschickt, die rechten nach rechts an den Waldrand.
Dort hin durften auch der Ritter, die große Gruppe Lanzen und
die Bogies. Die kleine Gruppe Lanzen habe ich auf die rechten
Ballisten gehetzt und die Mönche auf die linken. Ganz
ungeschoren kommen die nicht vorne an, aber da müssen sie durch,
Hauptsache ist, dass die Ballisten zerstört werden.
Danach
habe ich die Lanzen in der Mitte und die Bogies in Reihe
dazwischen postiert, und zwar schön weit unten am Kartenrand.
Die Katapulte jeweils 2 rechts und links daneben schießen
Sperrfeuer vor unsere Truppen.
Die Gegnermassen, welche dann aus dem
Tor kommen, haben es auf unseren Reiter abgesehen, also muss der
immer abwechselnd nach links und rechts reiten, die Gegner
latschen schön brav mit. Dadurch können die Bogies und die
Katapulte die Feinde grillen. Klappt echt super!!
Sind
die Angriffe durch, ziehen die Bogies links am Wasser entlang
bis nach vorn und putzen die Mauer leer, bis keiner mehr mit
Wurfsternen schmeißt.
Dann dürfen zwei Lanzenträger am
linken Eck ein Loch in die Palisaden reißen, damit die Bogies da
hindurch die Ballisten dahinter fertig machen können. Aber die
Palisaden nicht ganz entfernen, sondern noch halbe Höhe stehen
lassen.
Wenn
die Bogies schön dicht hinter dem Holzzaun bleiben, werden sie
kaum getroffen.

Dann tragen die Katapulte weitere
große Teile des ersten Walles ab und mit der nächsten Linie wird
genau so vorgegangen:
Bogies putzen die Mauer aus der Ferne, dann Loch machen und die
Ballisten vernichten.
Wenn die ersten Soldaten den letzten
Bereich betreten, gibt es eine Rendersequenz und der erste Teil
dieses Kapitels ist geschafft.
Teil 2:
Als erstes muss ein Markt gebaut werden, da
Ihr noch kein Holz besitzt und dieser keinerlei Rohstoffe
benötigt. Dort kaufen wir etwas Holz, um die ersten Sägegruben
bauen zu können. Nebenbei werden die alten Palisaden abgerissen.
Sobald dann regelmäßig Holz reinkommt, werden ein Gehöft, der
Steinbruch und 2-3 Ochsenjoche gebaut.
Die
übrig gebliebenen Katapulte stationieren wir kurz vor unserer
südlichen Grenze, da kommt dann eine kleinere Truppe
Feinde vorbei und zieht über die Brücke bis hinter die Schlucht.
Allerdings können wir uns um die
später kümmern, so kommen dort erst mal keine Mönche mehr durch
und können uns so keine Steine wegschleppen ;).
Nun
wird die Wirtschaft und die Kriegsmaschinerie angeleiert. Auf
die frisch errichteten Mauern kommen ein paar Baumstämme, weil
die die anrückenden Gegner so schön bügeln.
Vorsicht, das Belagerungscamp wird
bei den ersten beiden Angriffen immer an der gleichen Stelle
errichtet, lasst dort einfach ein paar Bäume mehr kullern. Und
vergesst nicht, Eure eigenen Truppen vor dem Auslösen der Stämme
an die Seite zu nehmen, sonst sind die auch hin!

Die dritte Welle kommt ganz rechts am
Rand, also dort auch Bäume auf die Mauern...
Sobald das Kloster fertig ist, bekommt Ihr
eine kleine Geschichte auf die Ohren und weiter geht`s zu
Kapitel 6.
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